Max Aeberli

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Max Aeberli

Dirigiert sein Abschiedskonzert mit dem Teamchor Jona

Nach 37 Jahren erfolgreicher Tätigkeit

Sein Wunschwerk als Abschluss

Neue Herausforderungen bis zuletzt

Die Musik ist für Max Aeberli seit dem Berufsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern (heute Musikhochschule Luzern) ganz zum Lebensinhalt geworden. Begegnungen und Weiterbildungen, z.B. bei Helmut Rilling und Wilhelm Ehmann oder auch die langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kurt Pahlen vertieften sein musikalisches Wissen und seine pädagogischen Fähigkeiten.

Gerne erinnert er sich an die intensiven, beglückenden Zeiten mit dem Chor Cantate Jona, dem Sängerbund resp. den Stadtsängern Rapperswil, dem Kirchenchor Eschenbach SG, mit dem von ihm gegründeten Chinderchor Hombrechtikon, den Jugendchören in Eschenbach und in Jona und mit cantacanti, dem Chor der Kantonsschule Wattwil. Bis zu seiner Pensionierung 2014 wirkte Max Aeberli zudem an der Kantonsschule Wattwil als Hauptlehrer für Musik.

Jetzt geniesst er weiterhin die Arbeit mit dem Teamchor Jona, und dem Vokalensemble Dilettanti und es bleibt Zeit für das Klavier- und Orgelspiel.

Vor 30 Jahren war er massgebend an der Gründung der Musik-Kurswochen Arosa beteiligt. Die Leitung des Festivalchor Arosa liegt noch heute in seinen Händen.

Sein musikpädagogisches Ziel: Menschen aller Alters-, Berufs- und Gesellschaftsschichten die reiche Welt der Musik öffnen und so die Kraft der Musik erleben lassen, wie er es selbst zeitlebens erfahren darf!

Ende 2020 übergibt Max Aeberli den Teamchor Jona der Zukunft. Ganz im Sinne der Lebensweisheit «Alles hat seine Zeit» hadert er aber nicht mit diesem Schritt und sagt:

«Ich freue mich auf die Erleichterung und ich blicke zurück in grosser, vielfältiger Dankbarkeit. Es war mir vergönnt, den Teamchor Jona über all die Jahre erfolgreich zu leiten, den Bestand mit über 50 Sängerinnen und Sänger gleichmässig hoch und die Altersstruktur für die Zukunft fit zu halten. Jetzt darf ich unzählige, auch unglaubliche musikalische und menschliche Sternstunden als Erinnerung mitnehmen – darin werde ich schwelgen!»